Praktikanten, Studenten, Azubis: Bezahlbare Mitarbeiter finden

By | 11. Februar 2018

Eine Tafel auf der "We're hring" - Wir stellen (Mitarbeiter) ein, steht.

Vor allem in den Anfangsjahren der Selbständigkeit ist Wachstum eine heikle Sache. Der Mix aus Aufträgen annehmen, abschließen und den Cash-Flow aufrecht zu erhalten ist ein Kunststück. Doch irgendwann kommt vermutlich der Moment, an dem man gewisse Aufgaben gerne abgeben möchte, jedoch noch nicht groß genug ist um sich Festangestellte leisten zu können. Doch welcher Mitarbeiter könnte sich in dieser Phase eignen?

Da ich ein großer Verfechter von Arbeitgeberrechten bin, habe ich mit Absicht bezahlbare und nicht “günstige Mitarbeiter finden”, geschrieben. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass das Beschäftigungsverhältnis für beide Seiten lohnenswert sein sollte. Nicht nur auf monetärer Art. Allerdings sind die Anforderungen an Praktikanten, Studenten oder Azubis und deren Bedürfnisse recht unterschiedlich, weshalb sich ein genauer Blick der einzelnen Mitarbeiter-Typen lohnt.

Praktikanten als Mitarbeiter

Deutschland ist als ein Praktikantenland verschrien. Vor allem in kreativen Berufen kommt man fast nur über ein Praktikum zu einem Job. Dadurch herrscht eine hohe Affinität zum Praktikantenwesen in der Gesellschaft, weshalb auch viele Praktikumsarten in der Geschäftswelt existieren.

Schüler-Praktikum

In den meisten Schulen muss man mitunter viele Praktika absolvieren. Ein großer Teil davon sind ein- bis zweiwöchige Schnupperpraktika. Bei dieser Praktikumsform muss dir bewusst sein, dass diese Praktikanten dir als Unternehmer nicht viel helfen werden. In kleinen Strukturen sind diese kurzfristigen Intermezzos leider eher Störfaktoren. Wenn du ein Händchen dafür bekommen hast, wie du Praktikanten ohne großen Aufwand in das Unternehmen einführen kannst, ist es aber durchaus sinnvoll auch die Schnupperpraktikanten anzunehmen. Vor allem zur späteren Azubi-Gewinnung ist diese Praktikumsform ein probates Mittel um für sich zu werben und den eventuell zukünftigen Mitarbeiter unter realen Bedingungen kennenzulernen. Diesen Vorteil hat man aber auch mit der gleich beschriebenen Praktikantenart:

Da ich selbst auf die Fachoberschule (FOS) gegangen bin, wusste ich, dass es dort halbjährige Praktika gibt. Deshalb habe ich mich nach dem Einzug in meinem Büro darum bemüht, ebenfalls Praktikanten aus der örtlichen FOS zu erhalten. Das hat auch geklappt. FOS-Praktikanten sind meist zwischen 16 und 18 Jahre alt.

Der Turnus hier beträgt fünf Wochen Schule, fünf Wochen Praktikum für jeweils zehn Wochen, mit anschließendem Wechsel. So hat man also das ganze Schuljahr (ausgenommen die Ferien) einen Praktikanten jeweils zehn Wochen, bei vier Praktikanten im Jahr.

Das können und bringen Schülerpraktikanten

Am Anfang hatte ich die illusorische Vorstellung, dass ich ihnen in der ersten Woche zeige, was meine Firma macht und welche Projekte ich noch so betreibe. Anschließend hätte ich gehofft, dass sie mir anhand ihren Skills mitteilen, welche Aufgabe sie am effektivsten durchführen können oder wo sie sich gerne einbringen würden.

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, einfache Aufgaben, die sie nach und nach abarbeiten dürfen zu verteilen und möglichst klare Anweisungen zu geben. Denn auch mehrere Aufgaben auf einmal, egal wie leicht, können schon mal für Verwirrung sorgen.

Dazu gehören auch mal so Klassiker wie die Kaffee-Maschine zu reinigen. Doch in meinem Fall hauptsächlich Datenpflege wie Händleradressen heraussuchen, statistische Daten pflegen, Rechnungen sortieren oder simple Grafiken erstellen. Je nachdem, wie sich der Praktikant entwickelt und es sich herauskristalisiert, welche Stärken er besitzt, kann es dann schon auch mal anspruchsvoller werden. Zum Beispiel Blogbeiträge erstellen oder gar mal ein WordPress-System aufsetzen.

Leere Schulbänke

Die Schüler sind in der Regel froh, aus der Schule heraus zu sein und sind deshalb motiviert, sich konstruktiv ins Unternehmen einzubringen.

Damit das Praktikum auch seinen Lehrauftrag erfüllt versuche ich, dass jeder der hier war, zumindest einmal die Grundlagen des Programmierens gesehen und angewendet hat. Meist mit PHP.

Also, wenn du viele “einfache” Aufgaben hast, die sich schwer automatisieren lassen, können Schülerpraktikanten schon hilfreich sein. Dir muss aber bewusst sein, dass sie schon ein bisschen Betreuung benötigen.

Bisher hatte ich noch keinen Ärger mit einem meiner Praktikanten. Sie waren immer höflich und zuvorkommend. Die Jugend von heute ist vielleicht doch nicht so schlimm, wie es die sozialen Medien vermuten lassen 🙂

Schüler-Praktikanten Entlohnung

Die meisten Schulen verbieten eine Bezahlung an die Schüler. Da es ein Pflichtpraktikum ist, gilt auch kein Mindestlohn. Ich bezahle für meine Schüler-Praktikanten täglich das Mittagessen. Über ein Geschenk zum Abschied würden sie sich sicherlich auch freuen. Das verbock ich meistens.

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Studenten-Praktikum

Seit Einführung des Bachelor-Systems ist die Verfügbarkeit von studentischen Praktikanten erst einmal eingebrochen, da in den meisten Diplom-Studiengänge zwei Praktika Pflicht waren. Im Bachelor-System hat man lediglich ein Pflicht-Praktikum. Allerdings steigen die Studentenzahlen fast jährlich und die Unternehmen haben sich auf die Situation eingestellt, sodass nicht mehr für jede Excel-Aufgabe ein Praktikant eingestellt wird.

Trotzdem sind studentische Praktikanten vor allem im MINT-Bereich eine heiße Ware in Städten mit größeren Unternehmen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Meistens bringen die Studenten Know-How mit, da das Praktikum in der Regel erst im vierten Semester stattfindet und sie sind mindestens 20 Wochen Vollzeit im Betrieb, sodass sich eine Einarbeitung lohnt. Außerdem kann man gute Praktikanten später als Werkstudenten weiter beschäftigen.

Studenten-Praktikum Entlohnung

Es mag Bereiche geben, in denen Studenten nichts oder nur sehr wenig für ihr Pflichtpraktikum erhalten. Denn auch hier ist kein Mindestlohn von Nöten. In Bereich der Medien sollte man jedoch mindestens auf Minijob-Basis bezahlen um attraktiv zu sein. Gute MINT-Studenten können sich wie gesagt oftmals den Arbeitgeber aussuchen, sodass hier die Spanne locker zwischen 600 und 1.000 Euro liegt, je nach Region.

Freiwilliges-Praktikum

Durch den oftmals erwähnten Mindestlohn sind freiwillige Praktikanten seltener geworden. Denn bei einem freiwilligen Praktikum musst du als Arbeitgeber eben diesen zahlen. Viele Unternehmen ist das zu teuer für einen Praktikanten.

Ich finde hier sollte man abwägen, welche Skills der Praktikant mitbringt und welche Beweggründe dieser hat. Kann er mich in meinen Aufgaben angemessen entlasten und ich ihm trotzdem noch was beibringen, dann muss er mir eigentlich fast mehr wert sein als der Mindestlohn. In vielen sozialen und kreativen Bereichen ist es hingegen schwer Budget für freiwillige Praktikanten aufzubringen.

Hier sollte man sich eventuell überlegen, ob man das nicht lieber auf Basis eines 450 Euro Jobs regelt.

Wo finde ich Praktikanten?

Praktikanten wirst du vermutlich weniger über die Stellenausschreibung auf deiner Homepage akquirieren können. Viel passiert auch hier über Empfehlungen deines Netzwerks, bzw. ehemaliger Studienkollegen oder früherer Praktikanten.

Am Anfang habe ich proaktiv bei der FOS angerufen und nach der Möglichkeit eines Praktikanten gefragt. Da bin ich gleich auf offene Ohren gestoßen und die Kooperation mit der ortsansässigen Fachoberschule ist seit drei Jahren sehr gut.

Studentische Praktikanten findet man ziemlich gut über Aushänge an Plätzen, wo sie sich eben so tummeln. Das kann auch der angesagte Club oder das hippe Café in der Stadt sein.

Werkstudenten als Mitarbeiter

Ich selbst bin von meinem Pflichtpraktikum direkt zur Werkstudenten-Tätigkeit in einem Großkonzern gewechselt. Deshalb kann ich auch hier beide Perspektiven einnehmen. Ein Werkstudent hat nicht nur den Vorteil, dass er meist schon einiges an theoretisches Wissen besitzt, sondern dass er auch fest in die Arbeitsabläufe des Unternehmens eingebunden werden kann. Darüber hinaus gibt es für beide Seiten steuerliche Vorteile im Gegensatz zu beispielsweise der Halbtagskraft.

Von einem Werkstudenten kann man schon erwarten, dass er halbwegs komplexe Tätigkeiten nach einer ausreichenden Einarbeitungszeit bewältigt. Wenn der Werkstudent ganz gut ist, kann man ihm nach einigen Monate auch kleine Projekte selbständig anvertrauen. Eventuell ergibt sich sogar zum Ende des Studiums hin eine Basis für eine Bachelor- beziehungsweise Masterarbeit, dessen Ergebnisse auch für dein Unternehmen interessant sind.

Arbeitszeit des Werkstudenten

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass eine Arbeitszeit gewählt wird, die für beide Seiten akzeptabel ist. Ich selbst hatte einen 20 Stunden-Vertrag, was auch in etwa die maximale Arbeitszeit für Studenten darstellt. Ausnahme: Semesterferien. Doch viele Studenten werden das nicht schaffen, neben den Vorlesungen so viele Stunden zu arbeiten. Das ist halt auch eine Typ-Frage. Realistisch sind vermutlich 12-15 Stunden in der Woche.

Ebenfalls sollte geklärt werden, wann der Werkstudent in deinem Unternehmen anwesend sein muss/sollte. Um etwaige Besprechungen und Meilensteine besser planen zu können. Je nachdem ob der Student in der Uni oder an der FH studiert hat er unterschiedliche Prüfungszeiten. Auch das muss in der Zeitplanung berücksichtigt werden. In der Uni sind viele Prüfungen während dem Jahr, oftmals auch während den Semesterferien. Hier wird es vermutlich öfters vorkommen, dass während der Woche der ein oder andere Tag Arbeit zugunsten von Lernen ausfallen muss. In der Fachhochschule sind die Prüfungen meist Blockweise. Was dazu führt, dass der Student in der Prüfungszeit ungefähr einen Monat nicht zusätzlich belastbar ist.

Einer erschöpfte Studentin, die von der Vorlesung träumt

In der Prüfungszeit sind Studenten meist arbeitstechnisch nicht zu gebrauchen.

Werkstudenten Bezahlung

Auch ein Werkstudent unterliegt dem gesetzlichen Mindestlohn. In den angesprochenen MINT-Fächern wird es aber in vielen Regionen schwer werden, Werkstudenten für den Mindestlohn zu finden. Ich selbst habe 10,50 € in der Stunde gezahlt. Aber auch 15-20 € sind für Informatiker keine Seltenheit. Bei der Entlohnung sollte es darauf ankommen, was der Werkstudent schon für Fähigkeiten mitnimmt und wie sehr er dich entlasten kann.

Ein großer steuerlicher Vorteil von Werkstudenten für dich als Arbeitgeber ist, dass die Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungbeiträge entfallen. Lediglich die Rentenversicherung fällt an, die auch die Krankenkasse einzieht.

In der Regel fällt auch keine Sozialversicherung an. Außer der Werkstudent arbeitet mehr als 20 Stunden in der Woche, dann fällt er aber auch nicht mehr unter die Werkstudentenregelung. Mehr zum Thema Versicherungspflicht findet ihr hier. Ich möchte nicht so explizit in diesem Beitrag darauf eingehen.

Wo finde ich Werkstudenten

Ähnlich wie schon unter dem Punkt bei den Praktikanten geschildert, habe ich gute Erfahrungen mit Aushängen gemacht. Gut eigenen sich wie gesagt Plätze an denen sich Studenten gerne aufhalten. Naheliegend ist da natürlich die Uni/FH selbst. Jedoch ist hier Vorsicht geboten, denn das könnte teuer werden. Die offiziellen Aushänge werden meist von Dienstleistern betrieben, die sich einen Aushang teuer bezahlen lassen. Deshalb solltest du dich im Vorfeld genau informieren, wo und ob du im Unigelände kostenlos aushängen darfst.

Ich habe das zum Beispiel im Treppenhaus gemacht. Das war eine Grauzone und hat damals ganz gut geklappt. Aber hier muss man auch kreativ sein. Wenn ich Informatiker suchen würde, würde ich einen Aushang im örtlichen “Hack Space” machen. Würde ich Werkstudenten aus dem kreativen Bereichen suchen, eher in alternativen Cafés.

Ohne es ausprobiert zu haben, sehe ich die teuren Jobportale um Werkstudenten als Mitarbeiter zu finden kritisch. Ich kenne keinen Student, der sich darüber eine Werkstudenten-Stelle besorgt hat. Die 100-300 € würde ich dann eher in Facebook/Instagram Werbung investieren, wenn du keine Lust hast, Aushänge aufzuhängen.

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Azubis als Mitarbeiter

Ich selbst habe leider noch keine Azubis beschäftigt, das steht aber auf meiner Agenda. Zum einen finde ich das deutsche System der Auszubildenden unterstüzenswert. Zum anderen sehe ich den Vorteil für uns (kleine) Selbständige doch als sehr groß an.

Ein Azubi ist bis auf den Besuch der Berufsschule ein Vollzeitbeschäftigter mit überschaubaren Lohnkosten. Man kann ihn 2,5 – 3,5 Jahre (je nach Ausbildungszeit) auf Herz und Nieren testen und hat anschließend womöglich einen sehr guten Mitarbeiter gewonnen oder eben die Erkenntnis, dass es nicht für mehr reicht.

Azubis Ausbilden Voraussetzungen

Ob und wie viele Azubis du ausbilden darf entscheidet deine zuständige Kammer. Bei mir wäre das die IHK. Ich habe mich ausführlich damit beschäftigt, weil es letztes Jahr dazu hätte kommen können, dass ich einen Azubi beschäftigt hätte.

Die Voraussetzungen um ausbilden zu können sind sehr schwammig formuliert. Du als Person musst fachlich dafür geeignet sein. Das kannst du beispielsweise mit einer Ausbildung in dem gleichen Berufszweig, mehrjähriger Berufserfahrung oder einem abgeschlossenem Studium nachweisen. Zusätzlich musst du einen sogenannten AdA-Schein besitzen. Diesen Schein kannst du an der IHK machen, aber auch an vielen Berufsakademien. Ein persönliches Ausschluskriterium wären allerdings auch Vorstrafen.

Jedoch muss auch die betriebliche Eignung erbracht werden. Theoretisch bedeutet das, dass geeignete Räumlichkeiten und Arbeitsmittel zur Verfügung stehen. Praktisch hat man allerdings als Einzelunternehmen es schwieriger einen Azubi anzumelden als eine GmbH. Ich hätte für unsere ANTE-Solutions GmbH ohne Probleme einen Azubi anmelden können, für meine Einzelfirma RegSoft jedoch nicht. Obwohl erstere seit drei Jahren keinen Umsatz gemacht hat, ich jedoch schon. Hier hätte ich meine Einzelunternehmung separat bei der IHK anmelden müssen. Keine Ahnung ob sie extra geprüft worden wäre. Soweit bin ich nicht gekommen.

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Azubi Bezahlung

Je nach Branche und Region ist das sehr unterschiedlich. In einigen Branchen ist die Bezahlung auch tariflich geregelt. Die Spanne reicht von 269 € (Frisör im Osten) bis 1.057 € (Maurer im Westen). Das lässt sich aber gut mit einer Suchmaschine deiner Wahl herausfinden. Großartige Steuervergünstigungen für Azubis gibt es nicht.

Wie finde ich Azubis

Wie oben erwähnt wäre der Idealzustand wohl, dass du den Azubi, den du einstellen möchtest schon durch ein Schülerpraktikum kennst. Da in vielen Bereichen gute Azubi-Bewerbungen rar sind, ist ohne eigenes Netzwerk die Chance jemand Fähigen einzustellen nicht immer gegeben. Auch wenn die finanzielle Belastung für dich als Arbeitgeber nicht die Größtes ist, herrschen für Azubis schon sehr strenge Kündigungsgründe. Deshalb hast du im schlimmsten Fall einen schlechten Azubi eben 3,5 Jahre “an der Backe”.

Da Azubis frisch von der Schule abgehen und die Schüler dort auch gelernt bekommen, wie man sich bewirbt, findet man Azubis vermutlich auch recht gut über klassische Werbeformen: Zeitung, Jobportal, Inserate in Werbeplättchen. Denn oftmals sucht auch das Umfeld den Job für den Azubi. Da ist es vielleicht besser, die Oma zu erreichen, als den Azubi selbst.

Summa Summarum

Egal ob Praktikant, Werkstudent oder Azubi. Jeder dieser Mitarbeiter-Typen kann dich in deiner Selbständigkeit entlasten, ohne dass du gleich Konkurs anmelden musst, wenn der Mitarbeiter sich als nicht allzu fähig herausstellt. Dafür muss man natürlich mit dem Nachteil leben, dass viel Anlernzeit einkalkuliert und auf die einzelnen Bedürfnisse eingegangen werden muss. Das solltest du als guter Chef aber meistern können, sonst würde ich mir das mit dem Unternehmertum vielleicht doch noch einmal überlegen.

Aber auch als florierendes Unternehmen sollte man auf die genannten Mitarbeiter-Typen setzen. Diese können nicht nur frischen Wind und Entlastung in die Abteilungen bringen, sondern sind auch ein gutes Instrument für die zukünftige Vollzeit Stellenbesetzung.

Robert von Plötzlich-Selbständig.de Schwarz/Weiß Bild

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