Podcast: Mehr Unternehmertum in der Kultur

Von | 21. Mai 2021

Berthold hat für unser Podcast-Projekt Plötzlich-Podcaster ein interessantes Interview geführt, wie man die Kunstszene unabhängiger von Förderungen machen kann.


Kapitalismus und Klassik muss kein Gegensatz sein. David Skudlik, soloselbständiger Kulturentrepreneur, beweist dies.

Episodengrafik Plötzlich Podcaster "Mehr Unternehmertum in der Kultur"

In kurzer Zeit baute er seine Instagram-Empfehlungsplattform David’s Dearest auf knapp 61.000 Follower auf, was im eher digitalfernen Klassikbusiness eine bemerkenswerte Zahl ist für jemanden, der selbst kein Klassikstar ist, diese aber systematisch aufbaut und berät.

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Berthold und David sprechen über die Zukunft der Kultur nach der Pandemie. Es geht für soloselbständige Künstlerinnen vor allem darum, ihren Unternehmersinn zu entdecken. Das bedeutet: Nische finden, Qualität verbessern, Nähe zum Publikum suchen und pflegen. Außerdem diskutieren wir die Vor- und Nachteile der Subventionspolitik in der Kultur. Statt Subventionen könnten Investitionen, über staatliche Förderung oder Mäzenatentum, den Unternehmergeist mehr beflügeln, denkt David, bevor er über seine laufenden Projekte spricht.


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