Paketsteuer: Eine Steuer von gestern für Läden von gestern?

Von | 23. Dezember 2020

Nicht nur die Infektionszahlen sprießen, sondern auch die politischen Ideen, wie man zumindest der wirtschaftlichen Not beikommen kann: Die CDU bringt eine Paketsteuer ins Spiel.

Die Idee ist, über eine Besteuerung von Versandhandel das Geschäftesterben in den Innenstädten zu stoppen.

Wir halten diesen Vorschlag für nicht gelungen. Es müssen eher Anreize gefunden werden, seine Geschäftsidee zu überdenken und in puncto Digitalisierung mit der Zeit zu gehen. Denn meistens hakt es schon länger und eine langfristige Quersubvention kommt letztlich auch nicht den Geschäften zugute.

Interessanter wäre es stattdessen, neu zu überdenken, was eine lebenswerte Innenstadt ausmacht. Spoiler: Einkaufsstraßen und angereihte Konsumtempel aus der Galeria-Kaufhof-Ära können nicht die Antwort sein.

All das bespreche ich mit Berthold in der neuen Ausgabe von Plötzlich-Podcaster.


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Ein Gedanke zu „Paketsteuer: Eine Steuer von gestern für Läden von gestern?

  1. Ralf

    Sehe ich genauso wie Du.

    Ich wohne auf dem Dorf, muss also eh immer mit dem Auto in die Stadt, wenn ich im Einzelhandel was kaufen will/muss.

    Zudem arbeite ich im Schichtdienst, so dass ich oft nicht zu den Ladenöffnungszeiten einkaufen kann. Und dann haben die das, was ich brauche, gar nicht da.

    Und teurer als im Internet sind sie aufgrund ihrer Kostenstruktur auch noch.

    Beispiel: Für die Schmerztabletten ASS-ratiopharm wollen die in der Apotheke 11,25 EUR. Im Internet bezahle ich 4,50 EUR inklusive kostenlosem Versand.

    Nennt mir einen Grund, warum ich in einem Ladengeschäft einkaufen soll.

    Und kommt mir nicht, dass dann ja Arbeitsplätze verloren gehen. Ja, sie gehen verloren und das ist nicht schön. Aber wen hat es interessiert, als die Schallplattenwerke zumachen und Ihre Leute entlassen mussten. Hat da einer gefordert, weiter Schallplatten zu kaufen, um die Arbeitsplätze zu sichern?

    Antworten

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