Blogger 1×1: Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

By | 9. Februar 2017

Ein gezeichneter PC-Bildschirm auf dem Pseudocharts gezeichnet sind und links eine Lupe in der SEO steht

Es erzählt dir zwar jeder Blogger, dass er nur aus Leidenschaft bloggt, weil er so gerne Photos schießt oder nur des Schreiben willens. Aber seien wir doch einmal ehrlich, wenn meine Arbeit jemanden interessiert macht es gleich viel mehr Spaß. Und im Hinterkopf hat man immer doch irgendwie den Traum mit dem Bloggen sein Leben zu finanzieren. Aber all das kann nur passieren, wenn man Besucher auf seine Seite bekommt.

Da die meisten Blogger kein Geld für Marketingmaßnahmen haben, sollte man zumindest dafür sorgen, dass die eigene Seite gefunden wird. Im Internet bedeutet das hauptsächlich eine gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen.

Wie wichtig ist SEO?

Je nach Branche und Marketingstrategie sieht die Herkunft der Besucher sehr unterschiedlich aus. Aber ich würde einmal sagen, dass eine durchschnittliche Webseite mit über 10.000 Besucher am Tag ungefähr folgende Besucherzusammensetzung besitzt: 70% Suchmaschinen (davon 90-95% Google), 20% Social Media, 9% Direktzugriffe/Newsletter, 1% durch Verlinkungen.

Das hatte in der Vergangenheit auch oft dazu geführt, dass ganze Branchen nach einem Google-Update in sich zusammengebrochen sind. Auch viele Unternehmer bekommen Fehler beim Suchmaschinenmarketing teuer zu spüren. Rutscht zum Beispiel ein Umzugsunternehmen von Platz 1 auf Platz 5 bei Google kann das schon einmal 60-70% der Besucher kosten. (Hier gibt es keine verlässlichen Zahlen, aber das halte ich ebenfalls für realistisch). Und Besucher bedeuten Kunden.

Deshalb gibt es weltweit zigtausende SEO-Experten, die ihr Wissen und ihre Dienstleistungen teuer verkaufen.

Auf welche Kriterien achten Suchmaschinen?

Früher waren Suchmaschinen eher erweiterte Branchenbücher, da sie sich ihre Suchergebnisse aus sogenannten Metadaten zusammengebastelt haben. Dann kam irgendwann einmal Google daher und hat das Suchen und Finden im Internet revolutioniert. der Suchmaschinenriese macht eigentlich nichts anderes, wie wenn du dich in deinem Umfeld umhörst und bspsw. den besten Friseur suchst.

In Sand gezeichneter Trust-Schriftzug für Vertrauen

Vertrauen ist ein wichtiger Faktor um in Suchmaschinen oben zu ranken.

Zum einen versucht dir Google immer die korrekteste Antwort zu deiner Fragestellung zu liefern. Dafür können sie auf eine riesen Datenmenge und leistungsstarke Algorithmen / Künstliche Intelligenz zurückgreifen, die u.a. den Text analysiert. Zum anderen versuchen Suchmaschinen, genauso wie hoffentlich deine Freunde, dir nur vertrauenswürdige Empfehlungen zu geben. Genau das war der Punkt, den Google zu so einen Erfolg geführt hat. Mittlerweile arbeiten alle größeren Suchmaschinen wie Bing ähnlich.

Larry Page und Sergey Brin sind zum ersten Mal auf die Idee gekommen, dass vermutlich Seiten vertrauenswürdig sind, die von vielen anderen (vertrauenswürdige) Seiten verlinkt (also empfohlen) werden. Das hat auch lange Zeit sehr gut geklappt, bis eine gigantische SEO-Branche entstanden ist, die mit Links geschachert hat. Um dem entgegenzusetzen wurden immer mehr Rankingfaktoren eingeführt. Mittlerweile haben über 200 Faktoren Einfluss darauf, auf welchem Platz deine Seite bei Google erscheint.

Welche SEO-Maßnahmen soll ich als Blogger treffen?

Nun kannst du als Blogger alle 200 Rankingfaktoren versuchen zu erfüllen und keine Zeit mehr zum Bloggen haben oder aber du konzentrierst dich auf die wichtigsten. Vor allem wird Google immer intelligenter beim Bewerten von Content, sodass man von außen immer weniger Einfluss hat, seine Seite künstlich nach oben zu pushen. So genannte Usersignale werden mehr und mehr wichtiger.

Das heißt, man sollte dafür sorgen, dass die Leser den Inhalt erhalten, den sie erwarten und nicht sofort wieder wegklicken sondern sich lieber durch die Seite navigieren. Wie Google das mitbekommt? Nicht umsonst haben die Kalifornier so viele tolle Tools für Webmaster: Kostenlose Schriftarten, Google-Analytics, Google Adsense usw. Und da wäre ja auch noch der hauseigene Browser Chrome, mit dem mittlerweile rund 33-40% der Internetuser unterwegs sind. Ach ja, ein eigenes Betriebssystem besitzen sie ja mit Android auch. Google sieht also wirklich alles.

Dein Artikel sollte ein Problem lösen

Ja, man liest es immer wieder und trotzdem halte auch ich mich nicht immer daran. Dein Artikel sollte eine konkrete Frage beantworten oder ein Problem lösen. Natürlich ist es für dich, dein Umfeld und auch für deine Stammleser interessant, wenn du zum Beispiel über den Weg zu deinem Marathon berichtest. Aber kein Mensch wird dich mit solchen Tagebucheinträgen über Google finden. Welchen Suchbegriff soll er denn da verwenden?

Ich sehe es auch bei mir. Meine Tutorials werden regelmäßig über Google gefunden, während meine Arbeitsnachweise zwar gut auf Facebook und bei meinen Freunden ankommen, aber halt so gut wie kein Besucher über eine Suchmaschine darauf stößt.

Im besten Fall schreibst du über einen Sachverhalt, die andere noch nicht oder schlechter erklärt haben. Wenn dein Content gut ist, bin ich der festen Überzeugung, dass dich auch Google dafür belohnt, wenn du folgende Hinweise beachtest:

OnPage SEO

Die wichtigste Maßnahme als Blogger und Webseitenbetreiber ist sogenanntes OnPage SEO, weil nur das hast du 100%ig selbst in der Hand. OnPage SEO bedeutet so viel wie „Mache deine eigene Seite durchsuchbar“.

Die Bots die dich regelmäßig besuchen sind zwar sehr intelligent, sie sind aber effektiver in ihrer Einschätzung, wenn du ihnen ein paar Hilfen zur Hand gibst. Auf die möchte ich nun einzeln eingehen.

Statistik: Welche SEO-Strategie betreibt Ihr Unternehmen? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Überschrift deines Artikels:

Eine der wichtigsten Kriterien, ob dein Artikel geklickt wird oder nicht ist der Seitentitel. Deshalb sollte dein Beitragstitel so gewählt werden, dass jemand der nach dem Problem sucht, sich auch von dem Titel angesprochen fühlen.

Ich möchte mit diesem Artikel erreichen, dass sich Blogger, die SEO Grundlagen lernen möchten diesen Beitrag finden und anklicken. Ich denke, das habe ich mit meiner Überschrift hinbekommen.

Ein Screenshot der WordPress Titeleingabe mit der Überschrift dieses Beitrages: Blogger 1x1 - Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die Überschrift ist ein sehr wichtiger Rankingfaktor

Die Kunst hierbei ist auch die richtige Länge hinzubekommen. Wenn die Überschrift zu lang ist, wird sie in den Suchmaschinenergebnissen gekürzt dargestellt. Ist sie zu kurz bekommt man keine Suchbegriffe unter. Man sagt 50-60 Zeichen wären ideal. Genau kann man es aber nicht sagen, da Google auch die Wichtigkeit von Wörtern bewertet. Man kann Google aber auch eine abweichende Überschrift, die in Suchergebnissen angezeigt werden soll vorgeben. Dazu aber später mehr.

H-Überschriften

Suchmaschinen hangeln sich genauso wie Leser durch den Text und sind erfreut darüber, wenn dein Text strukturiert dargestellt wird.

Dafür gibt es in HTML den <h> – Tag. Wobei H1 der wichtigste Tag und H6 der „unwichtigste“ Tag ist. Deine Überschrift muss immer zwischen den Befehlen sein also folgendermaßen:

<h1>Das ist eine wichtige Überschrift</h1>

<h2>Das ist die zweitwichtigste Überschrift</h2>

usw.

WordPress – Blogger können das automatisch mit der Formatierungsleiste lösen.

Ein Screenshot der Textformatierungsleiste von WordPress bei den die einzelnen Überschriftenformate hervorgehoben sind.

Überschrift 1 = h1 usw.

Zu beachten gilt es, dass du auf jeden Fall nur einmal die <h1> – Überschrift verwenden darfst in deinem Artikel. Ansonsten strafen das Suchmaschinen ab. Manche Templates machen aus der Artikelüberschrift automatisch ein <h1>-Tag, dann darf man es natürlich im Text nicht mehr verwenden. Darauf solltet ihr ein Auge werfen, ob ihr so ein Template besitzt.

Zudem sollte der Text der Unterüberschrift ebenfalls einen Sinn ergeben, Suchworte enthalten und nicht so lange sein, dass es dein Design sprengt.

Bilder SEO-gerecht einbauen

Nicht nur weil auch die Google-Image-Suche eine gute Besucherquelle ist, sondern da Bilder den Artikel aufwerten ist der richtige Einbau von Bildern in deinen Blog auch ein gewichtiger SEO-Faktor.

Dateinamen:

Selbstverständlich sollte der Dateiname etwas mit dem Bild und bestenfalls auch was mit deinem Hauptsuchwort zu tun haben. Aber nur, wenn das Bild auch wirklich etwas damit zu tun hat. Wenn Google feststellt, dass du hier versuchst zu manipulieren, dann kann das auch zur Abstrafung führen. Technisch sollte die maximale Länge sollten 255 Zeichen sein. Für SEO solltest du trotzdem auf kurze und prägnante Dateinamen achten und keine Umlaute oder Sonderzeichen verwenden.

Ein Screenshot, wie ich SEO taugliche Dateinamen angelegt habe

So sehen meine Dateinamen zum Beispiel aus. Manche verwenden auch lieber ein Bindestrich statt einem Leerzeichen.

Größe des Bildes:

Viele SEO-Profis werden euch einbläuen, dass die Geschwindigkeit der Seite ein sehr wichtiger Faktor in der Suchmaschinenoptimierung ist. Wenn ich mir jedoch die besucherstärksten Seiten der Welt anschaue, muss ich dem widersprechen.

Außerdem ist es für Leute, die sich nicht so für Technik begeistern können unheimlich schwierig zu verstehen, welche Maßnahmen man ergreifen muss um eine blitzschnelle Seite zu bekommen. Deshalb gehe ich hier in meinem Blogger 1×1 nicht darauf ein, verwendet eure Energie lieber um guten Content zu produzieren.

Was allerdings wenig Aufwand macht und sowohl beim Smartphone-Nutzer als auch bei Google gut ankommt ist die Bildgröße zu optimieren. Hier gilt es zwei Dinge zu beachten:

  • Metadaten des Bildes entfernen:

In einem Bild sind sehr viele Daten gespeichert, die für die Anzeige unerheblich sind. Schmeißt man die heraus, verringert das automatisch die Bildgröße. Man nennt das Exif-Daten. Wie das per Hand funktioniert erklärt Teltarif.de.

  • Die richtige Bildqualität & Größe verwenden

Verwende immer nur die Bildqualität, die du auch wirklich benötigst. Um ein kleines Teaser-Bild einzubinden ist es schwachsinnig ein 6 MB Bild mit höchster Auflösung in deinen Blog hochzuladen. Auch sollte das Bild immer exakt die Abmessungen besitzen, wie du sie auch benötigst. WordPress erstellt deshalb bei jedem Upload automatisch unterschiedliche Abmessungen, diese solltest du auch verwenden. Standardmäßig sind das drei Formate, deren Größe du unter „Einstellungen->Medien“ ändern kannst.

Bildgrößeneinstellung in WordPress

Smush Plugins für WordPress

Um die Metadaten herauszuschmeißen und das Bild ohne Qualitätsverlust zu komprimieren gibt es für WordPress mittlerweile sehr gute Plugins, die Freemium schon einen guten Dienst leisten. Ich bin sowohl mit Smushit als auch mit Optimus  sehr zufrieden. Die muss man nur einmal installieren und schon optimieren sie eure Bilder direkt beim Upload. Das verlängert zwar den Upload-Zeitraum minimal, ist ansonsten aber kinderleicht.

Smushit hat den Vorteil, dass man auch alte Bilder im nachhinein optimieren kann. Allerdings ist die maximale Optimierung der Bilder in der kostenlosen Variante nicht gegeben. Wohningegen Optimize nur neue Bilder optimiert, aber die dann auch maximal. Beide Plugins haben in der kostenlose Variante allerdings Einschränkungen in der Wahl der Dateiendungen und Größe.

Bildbeschreibung und alt-Text

Im Moment trainieren viele KI-Anbieter und somit auch Google ihre künstliche Intelligenz darin, den Inhalt von Bildern zu erkennen. Auch wenn andere SEO-Artikel euch den Tipp geben dort viele Suchwörter unterzubringen sage ich euch jedoch, dass das nicht mehr lange gut gehen wird. Also beschreibe dort einfach das, was auf dem Bild zu sehen ist. Wenn du ein guter Autor bist verwendest du ja sowieso nur Bilder, die auch mit deiner Kernaussage zu tun haben.

Das Wikipedia Beispiel, wie Image in HTML eingebunden wird, inkl. alt-Text

So sieht standardmäßig die Einbindung eines Bildes in HTML inklusive alt-Text aus. Quelle: Wikipedia

Der sogenannte alt-Text wurde zu Urzeiten eingeführt, als es noch Browser gab, die keine Bilder anzeigen konnten. Also sollte man dort das Bild möglichst exakt beschreiben, damit sich jemand, der das Bild nicht sieht etwas darunter vorstellen kann. Da heutzutage vor allem Softwares für Sehbehinderte das ebenfalls so handhaben, versuche ich den alt-Text so zu verfassen, wie wenn ich einem Blinden das Bild erklären würde.

In der Bildunterschrift sollte man noch einmal auf den Inhalt des Bildes eingehen. Ich mache das allerdings nur, wenn es auch für den Leser einen Sinn ergibt.

Das Ganze habe ich einmal für eine Präsentation zusammengefasst und möchte ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten:

Zeigt das Datei-Upload Menü von WordPess und daneben Tipps, wie man das Bild am besten einfügt und bearbeitet.

Zum Thema Copyright bei Bildern beachten habe ich letzte Woche einen ausführlichen Artikel veröffentlicht.

Interne Verlinkungen

Du solltest in deinen Texten auch immer interne Verlinkungen vornehmen. Das bringt nicht nur deine Leser dazu, sich durch dein Blog zu klicken sondern lässt den Suchmaschinenbot auch auf deiner Seite verweilen. Zudem lernt der Bot durch die Art der Verlinkung, um was es dir bei den verlinkten Artikel geht und wozu er gut ist. Man geht übrigens davon aus, dass Wikipedia ohne die vielen internen Verlinkungen niemals so erfolgreich geworden wäre.

Dazu wechsel ruhig ab, wie du verlinkst. Zum Beispiel kann man schon auch mal ein einzelnes Key-Wort auf einen Beitrag oder eine Kategorie verlinken. Allerdings sollte man es hier nicht übertreiben, da viele mit solchen Methoden schon Suchmaschinen manipuliert haben und diese nun dafür sensibel sind.

Deshalb eignet es sich auch einmal ganze Textpassagen zu verlinken. Alle 50 Mal kann auch eine einfach „hier“-Verlinkung eingestreut werden. Also eine Verlinkung, die den Link eigentlich nicht beschreibt.

Metadaten bereitstellen

Die Metadaten sind ein Überbleibsel aus den von mir oben beschriebenen Anfängen der Suchmaschinenwelt. Zwischenzeitlich bei SEO für tot erklärt, erlebten sie nach dem Aufschwung der sozialen Medien eine Renaissance.

Die Metadaten befinden sich im sogenannten Header-Bereich (fängt mit <head> an und hört mit </head> auf) deiner Homepage und sehen für jede Seite anders aus. Um diese zu sehen musst du mit deinem Browser den Quelltext anzeigen lassen. Was zumeist mit Rechtsklick funktioniert.

Die Anzeige von Google Chrome wenn man bei einer Webseite mit der Maus rechts klickt

So sieht es im Google Chrome aus, wenn man den Quelltext anzeigen lassen möchte. In anderen Browser ist es ähnlich.

So könnten Metadaten aussehen.

Auszug der Metadaten aus einem Plötzlich-Selbständig.de Artikel

Auszug der Metadaten aus einem Plötzlich-Selbständig.de Artikel

Die Metadaten geben Suchmaschinen und sozialen Portalen wie Facebook und Twitter zahlreiche Informationen mit auf dem Weg. Beispielsweise wie man gerne in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt werden möchte oder welches Vorschaubild in sozialen Medien verwendet werden soll.

Aber auch die Sprache des Textes, der Veröffentlichungszeitraum, wann und ob der Artikel geupdatet wurde und vieles vieles mehr kann man mit den Metadaten an Informationen bereitstellen.

Damit man es nicht für alle Seiten einzeln machen muss gibt es hier selbstverständlich auch Plugins.

SEO WordPless Plugins Empfehlungen

Ich bin sowohl mit YOAST Seo als auch mit Seo Ultimate sehr zufrieden.

YOAST ist quasi die eierlegende Wollmilchsau der SEO-Plugins. Dieses bewertet zudem euren Text, ob er alle SEO-Kriterien besteht. Das macht aber viele Blogger so verrückt, dass sie irgendwann anfangen nur noch so zu schreiben, dass das Plugin nicht meckert und den eigentlichen Leser vergessen. Denn dem müssen ja deine Texte gefallen. Wer zum YOAST Profi werden möchte, den kann ich den Artikel von Miss-Webdesign wärmstens ans Herz legen.

Wenn du lieber ein schlichtes und funktionales Plugin haben möchtest, dann greife zu Seo Ultimate.

Bei beiden Plugins ist die Hauptfunktionalität, dass automatisch dein Beitragsbild als Vorschaubild für Facebook und Co. genommen wird (kann aber individualisiert werden) und dass man den Beitragstitel und Beschreibung für die Darstellung in Suchmaschinen und in Facebook noch verfeinern kann.

Die SEO Box vom YOAST Plugin

So eine Box findest du bei jedem SEO-Plugin und das ist eigentlich das wichtigste Element.

Sonstige OnPage-Optimierungen

Bei den sonstigen OnPage-Optimierungen musst du dir zum Glück nur einmalig oder nur sehr selten Gedanken machen und nicht wie bei den obigen Punkten für jeden Beitrag.

  • Einen guten Seitentitel und eine aussagekräftige Seitenbeschreibung verwenden.
  • Aussagekräftige Kategorien und Schlagwörter anlegen verwenden.
  • Den Blog für Suchmaschinen zur Indexierung freigeben.
  • Eine vernünftige Permalinkstruktur verwenden.

=> Über alle diese vier Punkte habe ich schon im Blogger 1×1 Beitrag zum Thema „Die wichtigsten WordPress Einstellungen“ gebloggt.

Außerdem sollte die Menüführung deines Templates den User zu deinen Hauptthemen navigieren. Zudem muss dein Design responsiv sein. Das heißt, es muss auch auf dem Smartphone gut bedienbar sein.

Die wichtigsten SEO Grundlagen

Das war nun aus meiner Sicht das 1×1 der Suchmaschinenoptimierung für Blogger. Ich glaube auch, dass als einzelner Blogger nicht so viel mehr geht. Man muss sich trotzdem vor Augen führen, dass wir hier jetzt nur ~20 der über 200 Rankingfaktoren abgebildet haben. Ohne Budget muss man aber vor allem auf die Effizienz seiner Maßnahmen schauen. Deshalb sollte man sich auf das wichtigste konzentrieren und das tust du meiner Meinung nach, wenn du diese SEO-Tipps für Blogger befolgst.

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Dies war ein Artikel für die Artikelreihe Blogger 1×1: Alles was du als Blogger wissen musst.

4 thoughts on “Blogger 1×1: Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

  1. Andreas Schmied

    Vielen Dank für deinen ausführlichen hilfreichen und sehr informativen Artikel zum Thema „Blogger 1×1: Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO)“. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

    Reply
    1. Robert Post author

      Bitte, bitte, ich tu mein Bestes 😀
      Danke für dein Lob 🙂

      Dir auch noch viel Erfolg in den weiten des Internets!

      Reply
  2. Samantha

    Guter Blogeintrag über SEO.
    Vielleicht habe ich es überlesen- aber SEO ist nur so gut wie das Monitoring. Google Analytics (o.ä.) sind Pflicht um deine vorgeschlagenen Maßnahmen zu kontrollieren, bzw. zu analysieren.

    Viele Grüße!
    Samantha

    Reply
    1. Robert Post author

      Hallo Samantha,

      danke für die ergänzenden Worte.
      Da hast du völlig recht. Allerdings hätte das dann doch meinen Umfang gesprengt. Will das Wissen ja auch in angenehmen Häppchen vermitteln 🙂

      Ich denke, da werde ich außerhalb vom Blogger 1×1 einmal einen Beitrag darüber schreiben, ist ja für alle Selbständige interessant.
      LG
      Robert

      Reply

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