Blogger 1×1: Muss ich als Blogger ein Gewerbe anmelden?

By | 23. Februar 2017

Ein Stempel, der auf einem geöffneten Aktenordner liegt. Symbolbild für das Abstempeln einer Gewerebeanmeldung

Es gibt viele Motive einen Blog zu betreiben. Ein Motiv könnte das Geld verdienen sein. Deshalb fragen sich viele Blogger ob und wann sie ein Gewerbe anmelden müssen. Und obwohl die Antwort auf die Frage ähnlich wie die Impressumspflicht sehr eindeutig ist, gibt es immer wieder Diskussionen darum.

Ein Gewerbe muss anmelden, wer eine dauerhafte Gewinnerzielungsabsicht besitzt. Interessant ist hier das Wort „Absicht“. Das heißt, selbst wenn du beim Start des Blogs kein Geld verdienst, musst du ein Gewerbe anmelden, wenn du planst zukünftig Geld damit einzunehmen.

Obligatorisch möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich weder Steuerberater noch Rechtsanwalt bin. Die Tipps sind gründlich recherchiert und es fließt meine Meinung ein. Versteht sie nicht als Rechts- oder Steuerberatung. Danke.

Gewerbetreibender vs. Freiberufler

Oftmals wird geraten, dass man versuchen soll, sich als Blogger als Freiberufler anzumelden. Freiberufler darf man zuallererst nicht mit Freelancern verwechseln. Freiberufler arbeiten in freien Berufen, die streng geregelt sind. Diese genießen dann einige steuerliche Vorteile, weshalb es als Blogger natürlich attraktiv wäre, ein Freiberufler zu sein.

So können zum Beispiel Journalisten, Texter oder sogar ich als Informatiker ein Freiberufler sein. Allerdings ist es als Blogbetreiber äußerst unwahrscheinlich, dass du unter Freiberufler fällst, da du ja keinen freien Beruf ausübst, sondern einen Blog betreibst. Da kann es ausnahmen geben, wie wenn du als freier Journalist deine Texte auch auf deinem Blog anbietest und sonst nichts. Aber auch hierfür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.

Bei solchen Sonderfällen immer zum Steuerberater. Steuernachzahlungen sind nicht witzig.

Aber ich will nur meine Webspace-Kosten decken!

Eine Frau, die mit einer Retro-Kamera photographiert.

Wenn du nur aus Spaß photographierst und sie ohne Geld verdienen zu wollen auf Facebook und Co. oder deiner eigenen Homepage veröffentlichst, musst du kein Gewerbe anmelden.

Viele Blogger wollen mit ihrem Blog gar nicht reich werden. Manche machen es aus überzeugter Leidenschaft, andere würden zumindest gerne ihre Ausgaben gedeckt haben und binden deshalb Werbung ein. Ein Großteil der Blogger wird vermutlich auch nie Gewinn erzielen, selbst wenn sie eine Gewinnerzielungsabsicht besitzen.

Wer dauerhaft keinen Gewinn erzielt und es vermutlich auch nicht schaffen wird, fällt unter Liebhaberei. Das Problem ist aber, dass man das sobald man Werbung auf der Seite hat oder bezahlte Beiträge annimmt ja nicht beweisen kann. Deshalb empfiehlt es sich auch hier, erst einmal ein Gewerbe anzumelden. Wenn dann das Finanzamt nach 2-4 Jahren sagt, es liegt Liebhaberei vor, dann hast du es wenigstens schwarz auf weiß.

Wie melde ich ein Gewerbe als Blogger an?

Als Blogger meldest du dein Gewerbe grundsätzlich genauso an, wie jeder andere Selbständige auch. Zuerst entscheidest du dich für eine Unternehmensform, die zu 99% die Einzelfirma sein wird und dann beantragst du das Gewerbe. Als Einzelunternehmer musst du selbst das Gewerbe beantragen, als Kapitalgesellschaft der Geschäftsführer.

Das Gewerbe beantragt man in der Regel auf der Gemeinde, bzw. auf dem Bürgeramt. Die Kosten liegen meist zwischen 12,50€ und 50,00€. Die meisten Gemeinden haben die Gewerbeanmeldung schon auf ihrer Homepage zum Download bereitgestellt, sodass man eigentlich nur noch zum Stempel holen auftauchen muss. Hier könnt ihr den Gewerbeantrag für die Stadt-Regensburg herunterladen, damit ihr seht, wie so etwas aussieht.

Ihr dürft leider nicht davon ausgehen, dass Mitarbeiter einer Gemeinde oder des Finanzamtes euch weiterhelfen können, da viele keine Ahnung haben, was Blogger eigentlich machen.

Wichtige Angaben als Blogger

Bei der Gewerbeanmeldung gibt es nicht viel zu beachten. Es werden meist Standardangaben erfragt wie deine Adresse. Trotzdem möchte ich noch auf die ein oder andere Stelle eingehen.

Selbst erstelltes Muster einer Gewerbeanmeldung

Selbst erstelltes Muster einer Gewerbeanmeldung

Punkt 12: Betriebsstätte

Ist eigentlich deine Adresse von dir zu Hause, wenn du nicht ein eigenes Büro besitzt. Dann das Büro. Büros hätten den Vorteil, dass man leicht Ausgaben wie Kaffee und Co. steuerlich geltend machen könnte.

Punkt 15: Angemeldete Tätigkeit

Einer der wichtigsten Punkte bei einer Gewerbeanmeldung. Im besten Fall gibt man hier eine sehr breitgefächerte Tätigkeit an, in der auch dein Gewerbe fällt.

Wenn du hier jetzt zum Beispiel „Bereitstellen von Werbebannern“ angeben würdest, dürftest du nur ausschließlich damit Geld verdienen. Für alles andere müsstest du ein extra Gewerbe anmelden.

Als Blogger hat sich als Tätigkeit die Tätigkeit „Internetdienstleistungen“ bewährt. Hier kann tatsächlich alles darunterfallen, was nur irgendwie mit dem Internet zu tun hat.

Punkt 16: Wird die Tätigkeit (vorerst) im Nebenerwerb betrieben?

Wenn du den Blog neben einem Vollzeitjob betreibst, ist die Antwort mit „Ja“ recht einfach zu beantworten. Kniffeliger wird es, wenn du ein Gewerbe ohne eigenes Einkommen anmeldest. Zum Beispiel als Elternteil, das daheim bleibt.

Ob ein Vollerwerb vorliegt ist nicht so einfach zu bestimmen. Das hat auch nicht unbeding mit dem Geld, das du mit der Selbständigkeit verdienst zu tun. Sondern unter anderem, wie viel Zeit du aufwenden musst, um den Laden am Laufen zu halten. Wenn du hier jedoch „Nein“ ankreuzt könnte das zum Beispiel Auswirkungen auf deine Krankenkasse haben oder auf deine Steuern. Bevor du hier also unbedacht „Nein“ ankreuzt, würde ich ausnahmsweise ein bisschen Geld in die Hand nehmen und mich von einem gründungsaffinen Steuerberater beraten lassen. Trotzdem solltest du nicht „Ja“ ankreuzen, wenn du denkst, dass „Nein“ berechtigt wäre.

Solltest du aus der Arbeitslosigkeit heraus ein Gewerbe anmelden, sprich das unbedingt mit dem Arbeitsamt ab, da auch das Arbeitsamt die Gewerbeanmeldung übermittelt bekommt.

Punkt 17: Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit

Man kann die Anmeldung der Tätigkeit auch zurückdatieren. Allerdings sollte das nicht zu sehr in der Vergangenheit liegen. Wenn du zum Beispiel am 1. Februar deinen Blog eröffnet hast, aber erst am 16. Februar dazu kommst, dein Gewerbe anzumelden ist es völlig in Ordnung in Feld 17 den 1. Februar einzutragen. Wenn du allerdings im März ein Gewerbe vom Januar oder schlimmer noch vom vergangenen Jahr anmelden willst, wird es kritisch. Dann solltest du auf jeden Fall vorher mit deiner Gemeinde/Stadt und deinem Steuerberater sprechen.

Allerdings kann sich die Gewinnerzielungsabsicht natürlich auch erst ergeben haben. Weshalb es sich wie immer im Leben empfiehlt, die Sache einfach nicht auf die lange Bank zu schieben 🙂

Was passiert nach der Gewerbeanmeldung?

Nach der Anmeldung deines Gewerbes passiert erst einmal länger nichts. Mit dem Stempel der Stadt darfst du aber schon gewerblich in deinem Bereich tätig werden. Irgendwann kommt ein Brief des Finanzamtes, das du wahrheitsgemäß ausfüllst. Vor allem bei dem Punkt „voraussichtlicher Gewinn“.

Außerdem musst du dich entscheiden, ob du Umsatzsteuer abführen möchtest oder nicht. Ob ich das für ratsam halte und welche steuerlichen Pflichten als Blogger auf dich zukommen, werde ich an einer anderen Stelle im Blogger 1×1 erörtern.

Abonniere deshalb auch meinen Newsletter um zu erfahren, was du nach einer Gewerbeanmeldung als Blogger noch zu beachten hast!

Ich würde mich freuen, wenn du meinen Newsletter abonnieren würdest. Dann verpasst du auch keinen interessanten Beitrag mehr.

Benachrichtige mich:



12 thoughts on “Blogger 1×1: Muss ich als Blogger ein Gewerbe anmelden?

  1. Michael Schäfer

    Hallo Robert,

    Beiträge dieser Art habe ich schon auf vielen Blogs gelesen. Damit will ich jetzt aber nicht unterstellen, dass Du abgeschrieben hast. Nur fällt mir in der Argumentationskette immer wieder auf, dass Sie genau die gleiche ist. Ob ein Blogger eine Gewerbeanmeldung benötigt, ist für mich ein sehr heißes Thema, dass eigentlich von einem Steuerberater im persönlichen Gespräch geklärt gehört. Ich mache mal ein Beispiel:

    Ich liebe Youngtimer, die Autos aus meiner Jugend auf denen ich meinen Führerschein gemacht und meine ersten Ausfahrten machte. Ich sehe per Zufall einen gebrauchten mit solider Basis und restauriere diesen in den Orginalzustand zurück. Ich bin happy und auf einer Oldtimer-Show spricht mich ein Besucher an, ob ich nicht diesen für ein Preis weit über meinen Kosten verkaufen möchte. Bin ich jetzt ein gewerblicher Autohändler und muss vor dem Verkauf ein Gewerbe anmelden, nur weil ich die Absicht habe einen Gewinn zu erzielen?

    Bei einem Blog kommt es für mich wohl eher darauf an, inwieweit die Einnahmen zur Finanzierung seiner Tätigkeit verwendet werden. Wenn ich alleine Zeitaufwand, was auch Kosten sind, gegen die Einnahmen gegen rechne und eine realistische Umsatzprognose anstelle, komme ich schnell auf den Trichter, dass ich vielleicht die persönliche Erwartung habe, einen Gewinn zu erzielen, doch die Realität betriebswirtschaftlich mir sagt, dass ich mit jeder Minute, die ich über dem Blog sitze, einen Verlust erziele.

    Aus meiner Sicht also ein Thema, dass ein Blogger für andere Blogger nie beantworten kann. Im übrigen kann ich meine Einnahmen rückwirkend auf die letzten 7 Jahre auf den Cent genau nachweisen ;).

    Gruß Michael

    Reply
    1. Robert Post author

      Bei deinem Beispiel hieße die Antwort nein, weil du es nicht dauerhaft betreibst. Da dein Blog aber länger als einen Tag existiert ist das dauerhaft.

      Es ist ja schön, dass du deine Einnahmen die letzten 7 Jahre nachweisen kannst. Wenn du aber am ersten Tag der Blogeröffnung vorhattest, Gewinn zu erzielen, musst du ein Gewerbe anmelden.

      Ich hingegen halte es schwachsinnig, einem Steuerberater hunderte Euro zu schenken, anstatt für 25€ ein Gewerbe anzumelden. Mal abgesehen davon, dass die meisten Steuerberater in Sachen Blogs weniger Ahnung haben als ich^^

      Reply
  2. Michael Schäfer

    Die Absicht einen Gewinn zu erzielen, dürfte nicht vorliegen, weil ich dauerhaft einen Inhalt im Internet öffentlich zur Verfügung stelle. In diesem Fall müsste ich schon Insolvenz anmelden, wenn ich das Gewerbe anmelde, weil ich dann schon nicht mehr Zahlungsfähig wäre. Die Wahrscheinlichkeit das meine Inhalte auch gefunden werden, liegen rein mathematisch niedriger, als die auf einen Lotto-Gewinn. Also 25 Euro nehmen und Lottoschein lösen.

    Etwas anders sieht die Sache aus, wenn ich meinen Blog aktiv bewerbe. Also Geld in die Hand nehme und Werbung für mein Angebot schalte. Dann habe ich klar eine Gewinnerzielungsabsicht, weil ich Unternehmerisch handle. Und jetzt kommt die große Frage. Ist die Anmeldung meines Blogs bei einer Suchmaschine eine unternehmerische Handlung?

    Meiner Meinung ist das durch Steuerjuristen zu klären. Einen zu erklären, weil er jetzt 2 Euro im Monat mit Google Adsense verdient, er müsse jetzt gleich eine Gewerbeanmeldung abgeben, weil er ja vor hat einen Gewinn zu erzielen, halte ich für ziemlich realitätsfremd.

    Aber das ist meine persönliche Meinung zu dem Thema und soll auch nicht abwertend deiner Leistung in diesem Beitrag sein.

    Reply
    1. Robert Post author

      Ich verstehe deinen Einwand, ich bin auch froh, wenn hier jemand seine Meinung kundtut. Unfehlbar will ich ja gar nicht sein.

      Aber du verwechselst da die Gewerbeanmeldung mit der Insolvenzverschleppung einer Kapitalgesellschaft.

      Das Problem ist doch, dass man es nicht darauf ankommen lassen möchte. Genauso wie bei den Leuten die sich mit Händen und Füßen wehren, ein Impressum auf ihre Seite zu stellen. Wenn aber dann eine Abmahnung hereinflattert oder wie hier die Steuerprüfung, interessieren halt Meinungen nicht. Deshalb schreibe ich ja auch. Melde das Gewerbe an und wenn du wirklich nichts verdienst, bekommst du das vom Finanzamt schwarz auf weiß bestätigt, indem sie dir Liebhaberei unterstellen.

      Natürlich ist im Zweifel immer der Rat eines ausgewiesenen Experten höher zu werten, aber auch der kann dir nur Tipps geben. Am Ende musst trotzdem du vor Vater Staat gerade stehen. Und ich mutmaße mal, dass Leute, die sich jetzt schon mit Händen und Füßen wehren ein Gewerbe anzumelden auch nicht zum Steuerberater gehen werden. Jedoch eine kleine Chance besteht, dass ich ihn mit diesem Beitrag doch in die richtige Richtung schupse, damit er zumindest das Gewerbe anmeldet.

      Reply
  3. Michael Schäfer

    Eigentlich müsste hier der Gesetzgeber klare Definitionen und Regeln schaffen. Aus meiner Sicht ist dieser aber mit den neuen Medien überfordert. Ich finde es gut, wenn Menschen anderen Informationen über das Internet zur Verfügung stellen. Aber Hand auf Herz, ist das wirklich das Thema, wo wir dem Leser eine fundierte und richtige Antwort liefern können?

    Reply
    1. Robert Post author

      Wenn jeder die Hand immer auf sein Herz legen würde, dürfte keiner mehr irgendetwas schreiben 😀

      Außerdem ist es manchmal hanebüchen, welche Tipps in den Bloggergruppen gegeben werden. Da empfinde ich diesen Beitrag hier schon als ziemlich fundiert, den ich dann in die Diskussionen einbringen möchte. Die Herangehensweise „das muss der Gesetzgeber“ oder ein Experte, der sicherlich 250€ / h kostet, klären für nen popeligen Blog finde ich wie gesagt auch nicht die Richtige.

      Reply
  4. Rebecca

    Mich haben sie auf dem Amt mehr oder weniger ausgelacht, als ich ein Gewerbe anmelden wollte. Aussage des Beamten: wollen Sie damit Geld verdienen? Ich: nein, kann aber ja nicht nachweisen keine Gewinnabsichten zu haben. Er: wenn ihnen jemand eine Kooperation anbietet, dann können Sie wieder kommen und anmelden, vorher verursachen Sie hier nur Arbeit.

    Reply
    1. Robert Post author

      Ja, das kann passieren 😀

      Die Aussage haste dir hoffentlich schriftlich geben lassen 🙂

      Reply
  5. Clemens Lotze

    Welche Konsequenzen hätte es denn, wenn man unter Punkt 16 ein „Ja“ angibt? Gerade die von Dir genannten Eltern, könnten doch während ihrer Elternzeit einen ganz kleinen Nebenjob beginnen. Genauso könnten Arbeitslose , die keine Unterstützung erhalten, einen Blog als Nebenjob antesten! Es geht doch darum, dass die Einnahmen korrekt angeben und Beiträge abgeführt bzw. angerechnet werden. Im Zweifelsfall wird wenige Wochen später oder am Jahresende nachgebessert.
    Da muss doch ein „Gentleman-Agreement“ auf Gegenseitigkeit mit den Behörden möglich sein. Oder wäre jetzt der richtige Zeitpunkt die Parteien im Vorwahlkampf darauf zu stoßen, bevor wieder………

    Reply
    1. Robert Post author

      Ich würde mir vor allem Gedanken machen wegen der Krankenkasse, wenn man nicht privat versichert ist.
      Natürlich gilt auch hier wo kein Kläger, da kein Richter. Aber provozieren muss man es ja nicht.

      Reply
  6. Tanja L.

    Ich überlege auch, ein Gewerbe anzumelden, weil ich gerne auch Kooperationen eingehen würde. Aber was ist, wenn ich jetzt etwas anmelde und nie eine bezahlte Kooperation kommt, ich aber nur Ausgaben geltend mache? Hat das nicht eher negative Konsequenzen (in Bezug auf meine Steuererklärung)? Ich warte auch, bis ich die erste Zusage für eine bezahlte Kooperation bekomme und werde dann umgehend eine Anmeldung abgeben. Bin dahin lass eich den Blog so laufen, wie er ist, als kostenverursachendes, zeitfressendes Hobby. 😉

    Reply
    1. Robert Post author

      Das kann ich dir leider auch nicht 100%ig beantworten wie das steuerlich ist. Also wenn du haufenweise Umsatzsteuer zurückholst ohne selbst Rechnungen zu stellen, werden sie dich wohl ziemlich schnell prüfen. Wie das ausgeht, keine Ahnung.

      Bei der Steuererklärung ist es (Achtung Steuerlaie) anscheinend egal, da du deinen Verlust nur mit dem Gewinn der nachfolgendne Jahre verrechnen kannst und es keine Auswirkungen auf deine derzeitige Einkommenssteuererklärung hat.

      Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.